IPTE EasyRouter, Bild: IPTE

Stand-alone IPTE EasyRouter Plug & Play - Bild: IPTE

Der IPTE EasyRouter Plug & Play wird mit allen notwendigen Werkzeugen und Anschlüssen geliefert: Kabel, Schläuche, Anleitungsvideo und Guide für die zehn Setup-Schritte. Nach der einfachen Plug & Play-Installation ist die Maschine bereit für den Einsatz – es ist nicht erforderlich, auf IPTE Installationspersonal zu warten. Sollten bei der Inbetriebnahme unerwartet Probleme auftreten, ist die IPTE Service-Hotline immer erreichbar, um Hilfestellung zu geben.

Der IPTE EasyRouter ist ein preisgünstiger Nutzentrenner für Off-Line-Betrieb mit einem Fräswerkzeug für das schnelle Trennen der Leiterplatten von oben mit bis zu 60 mm/s. Die elektronische Identifikation der Werkstückträger, Positionskontrolle des Nutzens, ein Werkzeugmanager sowie der automatische Werkzeugwechsel sind als optionale Funktionen erhältlich. Zudem kann der EasyRouter zur Protokollierung der Trennvorgänge mit einem Produktions- und Betriebsdatenerfassungssystem ausgerüstet werden. Die Be- und Entladung des Nutzentrenners erfolgt während des Trennvorgangs über einen Drehtisch, in dem einfache und wirtschaftliche Werkstückträger montiert sind.

IPTE produziert ein komplettes Sortiment an Nutzentrennern für alle Anwendungen in der Baugruppen-Produktion. Abhängig vom Produktmix, den zu produzierenden Stückzahlen und vom Automatisierungsgrad bietet die IPTE Nutzentrenner-Palette das passende Modell. Zudem können die IPTE Nutzentrenner mit zahlreichen Optionen spezifisch an die Kundenanforderungen angepasst werden. Die IPTE Factory Automation ergänzt die Modellreihe des bewährten Off-Line-Nutzentrenners EasyRouter mit einer neuen Version.

Die Bestückung des Drehtisches übernimmt ein Bediener, Lösungen mit Roboterunterstützung (Cobot) sind zudem integrierbar. Die X- und Y-Antriebe für das Fräshandling während des Trennvorgangs sind mit modernen, schnellen und präzisen Spindel-Antrieben ausgestattet. Zudem kann die Programmierung über dxf-files oder mit Gcodes erfolgen. Darüber hinaus kann die exakte Bit-Position mit Hilfe einer Kamera in der Betriebssoftware TS 1 gespeichert werden. Eine ESD-Überwachung des Fräswerkzeugs ist ebenfalls möglich.

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