Montagesätze, Bild: Autovimation

Die Kugelgelenke machen die Montagesätze flexibel. Bild: Autovimation

Autovimation übernimmt den Vertrieb für Swivellink-Produkte in Deutschland. Der Anbieter hat daher nun Montagesätze mit Kugelgelenken an für eine robuste Kameramontage an. Die Doppelgelenk-Konstruktion ermöglicht ein Verdrehen der Halterung in jeder Achse um mehr als 90 Grad und bietet gleichzeitig Stabilität und Vibrationsfestigkeit. Dank der erhöhten Bauform können die Elemente auch als Montagearm genutzt werden. Zudem können Kabel geschützt im Inneren verlegt werden.

Die Montagesätze adaptieren auf alle Gehäuseserien mit 30 Millimeter und 40 Millimeter Schwalbenschwanzprofil, sowie Standard-T-Nut-Profile. Swivellink-Produkte können ab sofort über das Unternehmen als neuen Vertriebspartner bezogen werden. Die Neuheiten wurden erstmalig auf der diesjährigen Automatica in München gezeigt. do

Weitere Neuheiten von der Automatica

  • Sechsarmiger Schweißroboter, Bild: Baumüller

    Halle B6, Stand 303: Baumüller zeigt am Beispiel eines sechsarmigen Schweißroboters, wie Roboteranwendungen mit Baumüller-Technik höchste Präzision erreichen. Durch den Einsatz von Steuerungs- und Regelungstechnik des Unternehmens konnten Dynamik und Präzision und damit die Qualität beim Endkunden deutlich verbessert werden. Mit den passenden Softwarebausteinen, effizienten Komponenten wie dem neuen Mehrachsregler b maXX 5800 und seinem umfangreichen Safety-Konzept bietet der Nürnberger Automatisierer alles, was fortschrittliche Roboterlösungen erfordern. Bild: Baumüller

  • Linearachse von Indunorm, Bild: Indunorm

    Halle A5, Stand 228: Indunorm Bewegungstechnik präsentiert ihr neues Programm an robusten und biegesteifen Teleskopschienen. Das umfangreiche Sortiment ist in verschiedenen Längen und Lasten erhältlich. Konstrukteure sind mit diesen leichtgängigen Führungen mit Kugelkäfig sehr flexibel und haben die passende Lösung parat. Zum Einsatz kommen sie beispielsweise im Maschinen- und Sonderfahrzeugbau, im allgemeinen Apparatebau, in der Medizintechnik sowie in der Förder- und Lagertechnik. Bild: Indunorm

  • Robotergetriebe von Nabtesco, Bild: Nabtesco

    Halle B6, Stand 111: Auf der Messe zeigt Nabtesco seine neuen Getriebeköpfe der RH-N-Serie sowie die Zykloidgetriebe der RF-P-Baureihe. Sie sind prädestiniert für Robotik-Anwendungen aller Art. Die RH-N-Präzisionsgetriebe erreichen eine hohe Drehmomentleistung und lassen sich schnell und einfach in den Antriebsstrang integrieren. Ihr modulares Design mit definierten Schnittstellen garantiert eine hohe Flexibilität. Da Antriebsritzel und ein Motorflansch für alle gängigen Motortypen bereits in den Getriebekopf integriert sind, bietet die neue Baureihe eine unkomplizierte Plug-and-Play-Lösung für jeden Maschinenkonstrukteur. Bild: Nabtesco

  • Schraubspindel für Roboter, Bild: SPN Schwaben Präzision

    Halle A5, Stand 330: SPN Schwaben Präzision präsentiert eine neuentwickelte Schraubspindel, für den Einsatz in der Mensch-Roboter-Kollaboration. Die MRK-Spindel kommt in Applikationen mit dem Kuka-Leichtbauroboter LBR iiwa zum Einsatz. Der Prototyp ist im Frühjahr geliefert worden und erfolgreich im Betrieb. Bild: SPN Schwaben Präzision

  • Schleifring von A-Drive, Bild: A-Drive

    Halle B6, Stand 305: Für die ethernetbasierte Kommunikation mit Sercos III stellt A-Drive die Schleifringe der Baureihe SRH vor. Sie sind bereits einsatzfertig konfiguriert und geometrisch an die jeweiligen Kabel angepasst. Der modulare Aufbau bietet den Anwendern viele Kombinationsmöglichkeiten bei der Wahl von Leistungs- und Signalspuren. Die gekapselten Schleifringe verfügen über Federbüschel-Abgreifer in Edelmetalllegierung und goldbeschichtete Schleifbahnen. Dies ist Grundlage sicherer Datenübertragung mit redundantem Abgriff und mehreren Kontaktpunkten für jede Leitung. Bild: A-Drive

  • Spindelhubgetriebe von Neff, Bild: Neff

    Halle A5, Stand 121: Neff präsentiert seine neuen Hochleistungs-Spindelhubgetriebe der MH-Serie. Dank optimierter Materialauswahl und einer permanenten Ölschmierung werden im Vergleich zu den etablierten Spindelhubgetrieben deutlich höhere Hubkräfte realisiert. Durch den Einsatz einer gehärteten und geschliffenen Schneckenwelle gepaart mit einem Schneckenrad aus einer hochfester Bronzelegierung in Verbindung mit der Ölbadschmierung, sind Antriebsdrehzahlen bis 3000 min-1 bei deutlich höheren Hubkräften zulässig. Bild: Neff

  • Teilautomatisierte Handmontage, Bild: Roemheld

    Halle A5, Stand 322: Roemheld präsentiert Komponenten und Systeme für eine effiziente teilautomatisierte und Industrie 4.0-fähige Handmontage. Die Unternehmensgruppe zeigt an seinem Stand unter anderem zwei Arbeitsplatzlösungen für die Montage von Differentialgetrieben und Bremszylindern. Bild: Roemheld

  • Schreib-/Lesekopf BIS VU-320 von Balluff, Bild: Balluff

    Halle B6, Stand 302: Mit dem neuen Schreib-/Lesekopf BIS VU-320 erweitert Balluff die BIS V-Produktfamilie um die UHF-Funktionalität. Mit einer typischen Lesereichweite von einem Meter eignet sich das UHF-System zur Überwachung von Produktionsprozessen, für die Materialflusssteuerung und für Montageanlagen. Dank seiner Multi-Tag-Fähigkeit von bis zu 50 gleichzeitig erfassbaren Datenträgern ist er auch für Traceability-Lösungen geeignet. Ein Highlight ist die integrierte Power-Scan-Funktion. Bild: Balluff

  • Magnetisches Wegmesssystem, Bild: Dr. Tretter

    Halle A6, Stand 137: Dr. Tretter legt einen Schwerpunkt unter anderem auf seine bewährte Alu-Schienenführung. Für Korrosionsbeständigkeit sorgen Stahleinlagen in Niro-Ausführung und eloxiertes Aluminium. Dieses Führungssystem ist jetzt mit einem magnetischen Wegmesssystem erhältlich, das berührungslos und damit verschleißfrei arbeitet. Im Gegensatz zu optischen Wegmesssystemen ist das magnetische System unempfindlich gegenüber Verschmutzungen wie Flüssigkeiten oder Staub und damit prädestiniert für raue Industrieumgebungen. Bild: Dr. Tretter

  • Bildverarbeitungskomponenten von Framos, Bild: Framos

    Halle B5, Stand 303: Framos zeigt sein Portfolio an Bildverarbeitungskomponenten vom Sensor bis zum fertigen System, wie Kameras für Industrieapplikationen, Objektive, Kabel, Beleuchtungen sowie ganzheitliche Plug-and-Play-Anwendungen. Highlight ist die Präsentation von Smartek Visions neuer GCU Kameraplattform für Automatisierung und Machine Vision. Unter dem Konzept der nahtlosen Integration verbindet die GCU Serie USB3 und GigE Vision mit den neuesten CMOS-Sensoren, sowie robuste und platzsparende Gehäuse mit Standard-Anschlussmöglichkeiten. Bild: Framos

  • Dünnringlager von Rodriguez, Bild: Rodriguez

    Halle B6, Stand 314: Dünnringlager und Lineartechnik stehen dieses Jahr im Fokus des Messeauftritts von Rodriguez. Die Besucher können sich zudem über die kundenspezifischen Systemlösungen im Bereich Lineartechnik und Wälzlager informieren. Gerade im Bereich der Automatisierungstechnik bieten sie einen echten Mehrwert – die Anwender erhalten eine einbaufertige Lösung, die passgenau auf die jeweiligen Systeme abgestimmt ist. Bei automatisierten Systemen ist oft der Bauraum knapp und bei den verbauten Komponenten zählt jedes Gramm. Dann sind Dünnringlager die richtige Wahl. Bild: Rodriguez

  • HepcoMotion Führungssystem für das Beckhoff XTS, Bild: Hepco Motion

    Halle A6, Stand 521: An dem Stand von Hepco Motion ist unter anderem das neue „HepcoMotion Führungssystem für das Beckhoff XTS“ (eXtended Transport System) zu sehen. Hepcos „PRT2“- und „1-Trak“-Führungssysteme bieten zusammen mit Beckhoffs XTS linearem Transportsystem eine robuste und hochproduktive Lösung für anspruchsvollere XTS-Anwendungen mit besonders komplexen Bewegungsprofilen und hohen Anforderungen an die Langlebigkeit. Die Herstellungsprozesse in vielen Fertigungsstätten können damit optimiert werden. Eine Demonstrationseinheit auf dem Stand zeigt Besuchern das neue System in Aktion. Bild: Hepco Motion

  • Hubsenkförderer von Leantechnik, Bild: Leantechnik

    Halle A5, Stand 305: Ein Highlight am Stand von Leantechnik ist der neue Hubsenkförderer – ausgestattet mit zwei Hubsäulen und einer Rollenbahn eignet sich das System insbesondere für den Einsatz in der Automobilindustrie. Bild: Leantechnik

  • Sicherheitskonzepte für Robotik, Bild: Mayser

    Halle B5, Stand 513: Mayser stellt sich auf der Automatica erstmalig als MRK-Systemanbieter vor. Das Unternehmen zeigt an seinem Stand speziell für die Robotik zugeschnittene Sicherheitskonzepte, die sich aus den Komponenten taktile und kapazitive 3D Systeme, Ultraschall safety, Flächensensoren und Softcover zusammensetzen. Damit nutzt Mayser sein umfassendes Sicherheits-Know-how aus den Bereichen Automotive und Industrie für die Robotik, um so höchsten Schutz für den Menschen in der Zusammenarbeit mit Robotern zu gewährleisten. Bild: Mayser

  • Pilz auf der Automatica, Bild: Pilz

    Halle B4, Stand 500: Sicherheitstechnik lässt sich auch am Stand von Pilz erleben. Das Unternehmen stellt die sichere Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) in den Mittelpunkt. Anhand zweier Modell-Anlagen zeigt das Automatisierungsunternehmen die heute bereits gangbaren Wege zur sicheren MRK und gibt zudem einen Ausblick auf künftige Sicherheitstechnologien. Erstmals stellt Pilz sein Kollisionsmessgerät zur normgerechten Validierung von MRK gemäß der neuen ISO/TS 15066 vor. Bild: Pilz

  • Vakuum-Lagengreifsystem SPZ-M-C von Schmalz, Bild: Schmalz

    Halle A5, Stand 303: Vakuum-Lagengreifsysteme erhöhen die Produktionsleistung bei der automatisierten Handhabung von Produkten und Werkstücken in unterschiedlichen Branchen. Sie kommen beim Palettieren und Depalettieren von Kartonagen, Gläsern, Dosen, Getränkepacks und anderen Werkstücken zum Einsatz. In München zeigt Schmalz die modulare Greiferbaureihe SPZ für die Warenhaus- und Intralogistik. Bild: Schmalz

  • Schmersal Safety Controller, Bild: Schmersal

    Halle B6, Stand 326: Mobile und mit dem Menschen kollaborierende Roboter sind für die Verwirklichung von Industrie 4.0-Konzepten unverzichtbar. Wenn jedoch Schutzzäune entfallen sollen, steigen die Anforderungen an die Sicherheitstechnik. Eine Sicherheitslösung für die MRK zeigt die Schmersal Gruppe mit ihrem Safety Controller, einer Sicherheitssteuerung, die dem Roboter eine definierbare dreidimensionale Arbeitszone vorgibt und sofort registriert, wenn dieser Bereich verlassen wird. In einem solchen Fall wird der Roboter umgehend von dieser Steuerung stillgesetzt. Zugleich überwacht der Safety Controller zu jedem Zeitpunkt die Geschwindigkeit in Richtung der Begrenzung. Bild: Schmersal