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Elektronische Schutzschalter der Serie Epsitron, (Bild: Wago)

Mit ihren Funktionen sind sie für die sekundärseitige Absicherung bei großen Leitungslängen geeignet, die auch bei geringem Überstrom innerhalb der Vorgaben der EN 60204 auslöst, und für kleine Leitungsquerschnitte, bei denen Schmelzsicherungen und Leitungsschutzschalter nicht auslösen können. Bei einem harten Kurzschluss erfolgt die Auslösung nach nur 4 ms. Der Schutzschalter erlaubt das Einschalten von Lasten mit Kapazitäten von mehr als 50.000 Mikrofarad. Dies ist selbst ohne Nennstromänderung möglich. Dank des digitalen Eingangs eignen sich die Schutzschalter als elektronische Relais. Anwender können sie zurücksetzen sowie direkt am Gerät oder per digitalem Eingangssignal aus der Ferne ein- und ausschalten. Im Maschinen- und Anlagenbau werden Schutzschalter genutzt, um einen Erdschluss im Steuerstromkreis gemäß EN 60204 innerhalb einer definierten Zeit abzuschalten. Beim Geräteschutz erhalten sie wegen ihrer hohen Genauigkeit den Vorzug vor Schmelzsicherungen. bj

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