• Halle B5, Stand 210: Familienzuwachs in der IXP-Scara-Roboterfamilie für den Mittelstand gibt es bei der Firma IAI Industrieroboter zu sehen. Im vergangenen Jahr hatte das Unternehmen bereits die ersten beiden Modelle dieser mit Schrittmotoren angetriebenen Roboter vorgestellt. Sie verfügen über Reichweiten von 350 und 450 Millimeter. Zu den beiden Modellen gesellen sich nun weitere Scara-Roboter aus dieser Baureihe mit zusätzlichen Reichweiten: 180, 250, 550 sowie 650 Millimeter Reichweite sind nun ebenfalls im Portfolio enthalten. Bild: IAI

    Halle B5, Stand 210: Familienzuwachs in der IXP-Scara-Roboterfamilie für den Mittelstand gibt es bei der Firma IAI Industrieroboter zu sehen. Im vergangenen Jahr hatte das Unternehmen bereits die ersten beiden Modelle dieser mit Schrittmotoren angetriebenen Roboter vorgestellt. Sie verfügen über Reichweiten von 350 und 450 Millimeter. Zu den beiden Modellen gesellen sich nun weitere Scara-Roboter aus dieser Baureihe mit zusätzlichen Reichweiten: 180, 250, 550 sowie 650 Millimeter Reichweite sind nun ebenfalls im Portfolio enthalten. Bild: IAI

  • Halle B5, Stand 137: Automatisierungslösungen wie mobile Roboter werden bereits heute vielfältig eingesetzt. Umso mehr spielen Benutzerfreundlichkeit und eine flexible, anpassungsfähige Integration für die Anwender eine immer bedeutendere Rolle. Auf der Automatica zeigt Mobile Industrial Robots (MiR) anhand verschiedener Anwendungen, wie intuitiv der Einsatz seines mobilen Roboters, MiR100, erfolgt. Das Highlight des jungen Unternehmens aus Dänemark werden neue Produkt-Features sein, die den Mehrwert für Organisationen aus den unterschiedlichsten Branchen noch deutlich steigern werden. Bild: MIR

    Halle B5, Stand 137: Automatisierungslösungen wie mobile Roboter werden bereits heute vielfältig eingesetzt. Umso mehr spielen Benutzerfreundlichkeit und eine flexible, anpassungsfähige Integration für die Anwender eine immer bedeutendere Rolle. Auf der Automatica zeigt Mobile Industrial Robots (MiR) anhand verschiedener Anwendungen, wie intuitiv der Einsatz seines mobilen Roboters, MiR100, erfolgt. Das Highlight des jungen Unternehmens aus Dänemark werden neue Produkt-Features sein, die den Mehrwert für Organisationen aus den unterschiedlichsten Branchen noch deutlich steigern werden. Bild: MIR

  • Halle A5, Stand 502: „Die Automatica zählt für Schunk zu den weltweit führenden Plattformen der industriellen Automatisierung und Mechatronik“, unterstreicht Henrik. A. Schunk, geschäftsführender Gesellschafter bei Schunk, wenige Wochen vor dem Messeauftakt. „Zwei Trends werden die Leitmesse in diesem Jahr prägen: die zunehmende Digitalisierung von Produktionsprozessen im Zuge der Industrie 4.0 und damit die Mechatronisierung von Montage- und Handhabungssystemen sowie der Trend zur Mensch-Roboter-Kollaboration.“ In beiden Bereichen wird das  Unternehmen mit neuen Meilensteinen Impulse liefern. Bild: Schunk

    Halle A5, Stand 502: „Die Automatica zählt für Schunk zu den weltweit führenden Plattformen der industriellen Automatisierung und Mechatronik“, unterstreicht Henrik. A. Schunk, geschäftsführender Gesellschafter bei Schunk, wenige Wochen vor dem Messeauftakt. „Zwei Trends werden die Leitmesse in diesem Jahr prägen: die zunehmende Digitalisierung von Produktionsprozessen im Zuge der Industrie 4.0 und damit die Mechatronisierung von Montage- und Handhabungssystemen sowie der Trend zur Mensch-Roboter-Kollaboration.“ In beiden Bereichen wird das Unternehmen mit neuen Meilensteinen Impulse liefern. Bild: Schunk

  • Halle A4, Stände 221 und 231: Einen neuen Kleinroboter stellt Kuka vor, der besonders auf die Bedürfnisse der Elektronikindustrie zugeschnitten ist, einem der größten und am schnellsten wachsenden Märkte für Automatisierung. Das neueste Mitglied der Kuka-Kleinroboterfamilie, der KR 3 Agilus, ist nicht nur schnell und hochpräzise, sondern auch besonders kompakt und mit einer maximalen Traglast von drei Kilogramm eine Lösung für kleinste Zellenkonzepte auf engem Raum. Bild: Kuka

    Halle A4, Stände 221 und 231: Einen neuen Kleinroboter stellt Kuka vor, der besonders auf die Bedürfnisse der Elektronikindustrie zugeschnitten ist, einem der größten und am schnellsten wachsenden Märkte für Automatisierung. Das neueste Mitglied der Kuka-Kleinroboterfamilie, der KR 3 Agilus, ist nicht nur schnell und hochpräzise, sondern auch besonders kompakt und mit einer maximalen Traglast von drei Kilogramm eine Lösung für kleinste Zellenkonzepte auf engem Raum. Bild: Kuka

  • Halle B5, Stand 321: In München wird Stäubli die Performance der neuen Roboterbaureihe TX2 in einer Vielzahl von Demo-Applikationen auf seinem bis dato größten Automatica-Messestand in Szene setzen. Im Mittelpunkt steht dabei eine realitätsnahe Smart Factory, in der unterschiedliche TX2-Modelle in mehreren verketteten Zellen ihre Industrie 4.0-Kompatibilität sowie ihre kollaborativen Fähigkeiten unter Beweis stellen. Die Besonderheit der neuen Roboter, die in den drei Modellreihen TX2-40, TX2-60 und TX2-90 im Traglastbereich von zwei bis 15 Kilogramm mit Reichweiten von 515 bis 1450 Millimeter angeboten werden, liegt in ihrer Sicherheitstechnik mit bahnbrechenden Safetyfunktionen. Bild: Stäubli

    Halle B5, Stand 321: In München wird Stäubli die Performance der neuen Roboterbaureihe TX2 in einer Vielzahl von Demo-Applikationen auf seinem bis dato größten Automatica-Messestand in Szene setzen. Im Mittelpunkt steht dabei eine realitätsnahe Smart Factory, in der unterschiedliche TX2-Modelle in mehreren verketteten Zellen ihre Industrie 4.0-Kompatibilität sowie ihre kollaborativen Fähigkeiten unter Beweis stellen. Die Besonderheit der neuen Roboter, die in den drei Modellreihen TX2-40, TX2-60 und TX2-90 im Traglastbereich von zwei bis 15 Kilogramm mit Reichweiten von 515 bis 1450 Millimeter angeboten werden, liegt in ihrer Sicherheitstechnik mit bahnbrechenden Safetyfunktionen. Bild: Stäubli

  • Halle B5, Stände 518 und 341: Hier wird es eine Antwort auf die Frage 'Was kommt nach dem UR5, UR10 und UR3 von Universal Robots?' geben. Alles, was Esben H. Østergaard, CTO und Mitbegründer von Universal Robots bereits verrät: „Als Vorreiter ist es unsere Aufgabe, dauerhaft einen Schritt voraus zu sein. Aus Sicht von Universal Robots sind es in Zukunft nicht mehr nur die Produkte selbst, die unseren Kunden die nötige Flexibilität bieten. Was sich dahinter verbirgt, werden wir auf der diesjährigen Automatica präsentieren.“ Bild: Universal Robots

    Halle B5, Stände 518 und 341: Hier wird es eine Antwort auf die Frage 'Was kommt nach dem UR5, UR10 und UR3 von Universal Robots?' geben. Alles, was Esben H. Østergaard, CTO und Mitbegründer von Universal Robots bereits verrät: „Als Vorreiter ist es unsere Aufgabe, dauerhaft einen Schritt voraus zu sein. Aus Sicht von Universal Robots sind es in Zukunft nicht mehr nur die Produkte selbst, die unseren Kunden die nötige Flexibilität bieten. Was sich dahinter verbirgt, werden wir auf der diesjährigen Automatica präsentieren.“ Bild: Universal Robots

  • Halle B6, Stand 502: Mit dem kollaborativen Motoman HC10 darf man gespannt sein, wie sich Yaskawa als einer der weltweit führendenden Roboterhersteller beim Branchenthema Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) positioniert: An seinem Stand präsentiert der Hersteller der Motoman-Industrieroboter die Neuentwicklung erstmals außerhalb von Japan. Bild: Yaskawa

    Halle B6, Stand 502: Mit dem kollaborativen Motoman HC10 darf man gespannt sein, wie sich Yaskawa als einer der weltweit führendenden Roboterhersteller beim Branchenthema Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) positioniert: An seinem Stand präsentiert der Hersteller der Motoman-Industrieroboter die Neuentwicklung erstmals außerhalb von Japan. Bild: Yaskawa