Lenze-Vorstandsvorsitzender Christian Wendler begrüßte Bundeskanzlerin Angela Merkel und Polen Ministerpräsidentin Beata Szydło auf dem Lenze-Stand. Foto: Lenze

Lenze-Vorstandsvorsitzender Christian Wendler begrüßte Bundeskanzlerin Angela Merkel und Polen Ministerpräsidentin Beata Szydło auf dem Lenze-Stand. Foto: Lenze

Die Auszubildenden der Lenze-Gruppe freuten sich über das fast schon traditionelle Kanzler-Selfie. Foto: Lenze
Die Auszubildenden der Lenze-Gruppe freuten sich über das fast schon traditionelle Kanzler-Selfie. Foto: Lenze

Die Hannover Messe beginnt traditionell mit einem Rundgang von Kanzlerin Merkel und dem Staatschef des jeweiligen Partnerlandes. In diesem Jahr ist das Polens Ministerpräsidentin Beata Szydło. Gemeinsam besuchten die beiden Spitzenpolitikerinnen, unter anderem begleitet von Ministerpräsident Stephan Weil und der Bildungsministerin Johanna Wanke sowie dem Vorsitzenden des Bundesverbandes der Deutschen Industrie Prof. Dieter Kempf, den Stand der Lenze-Gruppe. Der Vorstandsvorsitzende Christian Wendler unterstrich in seiner Rede den Stellenwert der Menschen in der industriellen Produktion und vor allem bei Lenze. Die Nachwuchsingenieurin Anita Teske erklärte der Bundeskanzlerin die neuesten Innovationen am lebenden Objekt. Bundeskanzlerin Merkel und Ministerpräsidentin Szydło konnten die Verschmelzung realer und virtueller Welten hautnah erleben. Fast schon traditionell endete der Besuch der Kanzlerin mit einem Selfie mit jungen Lenze Mitarbeitern.

Industrie 4.0, Digitalisierung, Smart Factory – diese Begriffe sind auch auf der diesjährigen Hannover Messe in aller Munde. Mit der neuen Easy Machine 4.0 zeigt Lenze auf smarte Weise seine Kompetenz auf diesem Gebiet. Die selbstoptimierende Applikationssoftware Lenze FAST bildet den Kern der dargestellten Automatisierungslösung.

Der Nutzen für den Kunden, der durch den Softwarebaukasten Lenze FAST entsteht, liegt in einer wesentlichen Reduzierung der Engineeringzeiten: die Automatisierung bzw. Programmierung der Bewegungsfunktionen der Maschine ist in weniger als 20 Prozent der vorher benötigten Zeit erledigt. Ein weiterer Vorteil ergibt sich aus der kontinuierlichen Selbstoptimierung während des Betriebs für ausgewählte Maschinenanwendungen. Maschinen können so schneller, verschleißärmer, effizienter und zum Teil mit einer geringeren Zahl von Antrieben betrieben werden. (aru)