Bild: Trackr
Bild: Trackr

Gestern hatte man das Auto noch schnell zwei Straßen weiter geparkt, doch heute ist es nicht mehr da. Der Regenschirm müsste in der Tasche sein, doch nun ist er einfach nicht zu finden. Alles gestohlen? Meist nicht, doch die Suche ist oft zeitaufwendig und nervenaufreibend. Damit Sie Ihre Sachen in Zukunft ohne langes Suchen finden, gibt es nun mit dem Trackr einen nützlichen kleinen Helfer. Der Trackr ist ein münzgroßer Transponder, den Sie an all die Gegenstände befestigen, die Sie auf gar keinen Fall verlieren sollten. Per Appfunktion wissen Sie so zu jeder Zeit, wo sich ihr Besitz gerade befindet. Ob das auch mit Tante Emmas Rollator funktioniert? Trackr, ab 26 Euro.

Praktischer Laser am Schreibtisch

Bild: Design 3000
Bild: Design 3000

Wie nützlich kleine Helfer auf Dienstreise sein können, wissen Ingenieure ganz genau. Abends im Hotelzimmer noch schnell ein paar E-Mails auf dem Smartphone tippen. Das strengt an. Mit dieser Laser-Tastatur können sie bequem auf glatten Oberflächen tippen und den Smart Device als reinen Bildschirm nutzen. Oben drauf gibt es die integrierte Powerbank. Das Gerät ist mit allen gängigen Betriebssystemen kompatibel und wird über USB und Bluetooth HID angebunden. Schlaues Gadget mit Mehrwert, beruflich und privat. Laser-Tastatur, 99,95 Euro.

3D-Drucker selbst bauen

Bild: Franzis Verlag
Bild: Franzis Verlag

Wer Lust darauf hat, die 3D-Druck-Technik zu Hause selbst zu erforschen, kann mittlerweile recht günstig ganze 3D-Drucker kaufen. Wer jedoch den Ehrgeiz hat, sich intensiv mit den Funktionsweisen der Technik zu beschäftigen, für den gibt es eine Anleitung, um den Drucker selbst zu bauen. Für etwa 250 Euro soll so ein 3D-Drucker in Eigenregie entstehen. Wie das genau funktioniert, erklärt Daniel Walter in seinem Buch „3D-Drucker selber bauen, mach’s einfach“. Das Buch gibt es als eBook zum Download und klassisch im Softcover, www.franzis.de, 19,99 Euro als eBook, 30,00 Euro im Softcover.

Plug and Druck

Bild: Fotolia
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Zugegeben, ke NEXT hat bisher keinen 3D-Drucker in der Redaktion stehen, denn journalistische Beiträge schreiben die Geräte nicht. Allerdings eröffnen in Deutschland seit einiger Zeit immer mehr sogenannte Fab-Labs, frei übersetzt Fabrik-Labore, in denen man sich an 3D-Druckern und anderen Geräten ausprobieren kann. Meist werden Tage der offenen Tür angeboten, ebenso wie Kurse zu den verschiedenen Technologien. Rat von erfahrenen Tüftlern gibt es kostenlos obendrauf. Übersicht über die Fab-Labs in Deutschland unter www.fabrikationslabor.de.

Intelligente Lösung für mehr Rodelspaß

Bild: Fotolia
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Ein Schlittenrennen im Jahr 1883 in Davos gibt dem Schlittenmodell seinen Namen, das heute weit verbreitet ist. Doch die Kufenflitzer stehen viel zu oft in der Garage, weil sie zwar robust, jedoch nicht gerade platzsparend und damit schlecht zu transportieren sind. Abhilfe schafft da der Davoser Klappschlitten Lillehammer, der schnell für die spontane Abfahrt bereit steht. Denn dank eines ausgeklügelten Klappmechanismus ist der Schlitten leicht und schnell auf- und abzubauen. Rodelspaß mit dem Davoser Klappschlitten Lillehammer, 139,00 Euro.

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